haben diesen oder jenen Artikel für gut befunden. So oder so ähnlich lauten die Werbebotschaften bei Kosmetik- und anderen Artikeln die das Geschäft mit dem Antiaging beflügeln sollen. Wieso habe ich das Gefühl, wenn es tatsächlich 80% aller Frauen sein sollen, daß mich da nie jemand fragt? ![]()
Es ist eine Taktik, die nicht nur mit Illusionen arbeitet, sondern auch gleich noch mit Suggestionen. Die Aussage “aller Frauen” dürfte wohl ein wenig weit hergeholt sein. Es werden wohl kaum 80% aller Frauen a. nur einen bestimmten Kosmetikkonzern vorziehen und b. wohl kaum 80% aller Frauen dazu in der BRD (oder in der ganzen Welt) dazu befragt worden sein. Dazu müßte man diese alle namentlich mit Name und Anschrift kennen und vor allem, es müßten diese Artikel tatsächlich alle 80% kaufen. Abgesehen davon daß vieles davon einfach, mit Verlaub, Sauteuer ist. Mir fällt auf, daß bis jetzt diese zweifelhaften Aussagen bei Kosmetik für Männer noch nicht gefallen sind. Zumindest sind sie mit nicht aufgefallen. Scheinbar hält man Frauen für so dämlich und kritiklos, daß sie mit Zahlen einzufangen sind. Was bedeutet, sie können wohl nicht rechnen.
Für mich ein Grund mich doch mehr mit der Naturkosmetik zu beschäftigen. Da ist zumindest die Chance höher meinen Skin nicht mit vielen chemischen Beistoffen zu verhunzen. Ein ausgefülltes und zufriedenes Leben ist sowieso immer noch die beste Grundlage für Schönheit bis ins hohe Alter.
zu Dingen, von denen Du offensichtlich nichts verstehst.
Worum geht es?
Eva Hermann, ehemalige Tagesschau-Sprecherin und Buchautorin, äußerte sich zu den schrecklichen Ereignissen bei der Duisburger Love-Parade in etwa so:
Die Veranstaltung sei eine Folge der gesellschaftlichen Veränderungen seit 1968, heißt es in dem am Sonntag veröffentlichten Beitrag. „Wer sich betrunken und mit Drogen vollgedröhnt die Kleider vom Leib reißt, wer die letzten Anstandsnormen feiernd und tanzend einstürzen lässt, und wer dafür auch noch von den Trägern der Gesellschaft unterstützt wird, der ist nicht weit vom Abgrund entfernt.“
Die Autorin bezeichnete die Loveparade öffentlich
als „eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie“ bezeichnet. „Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden“.
Welchen Abgrund könnte sie meinen?
Den Abgrund welcher sich auftut, wenn man sich mit der Frauenrolle in Kirche und Gesellschaft beschäftigt?
Den Abgrund von Public Viewings, an denen Millionen dem Fussball-Gott frönen.
Den Abgrund der “68er”, die ja an sovielen Entwicklungen angeblich Schuld sein sollen (Ein Bischof hat da vorgesprescht).
Den Abgrund angeblicher sexueller Ausschweifungen?
Den Abgrund konservativer Schulpolitik die Frauen mit ihren Kindern in die Sozialhilfe drücken, obwohl sie arbeiten wollen?
Es gibt soviele Abgründe konservativer Familien- und Frauenpolitik, daß dafür sicher ein privater Blog wie dieser nicht ausreichen wird.
Aber den schlimmsten Abgrund empfinde ich wenn Frauen ihren Geschlechtsgenossinnen ein Leben vorschreiben wollen.
Ihnen vorschreiben wollen, wie sie sich sexuell zu betätigen haben, ihre Kinder zu erziehen haben, ihr Leben zu meistern haben und ihre mentalen Einstellungen gefälligst der Familie an sich zu widmen haben.
Es scheint sich nicht viel geändert zu haben. Halten wir die wirklichen Stützen von Familie dumm und blöd, dann ist die Welt schon in Ordnung. Sprachrohre der Frauenbilder sind Frauen mit Kindermädchen und intellektuellem Anspruch.
Die wirklichen Heldinnen haben keine Zeit sich um Politik, ihren Beruf und politische Ämter zu kümmern.
Sie erziehen ihre Kinder allein, werden in die Sozialhilfe entlassen weil sie ihre Kinder zu versorgen haben.
Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, da braucht man eigentlich keine Parolen.
Fast die Hälfte aller Haushalte sind Single-Haushalte, mit und ohne Kinder. Die mit Kindern sind i.d.R. Frauen.
Fast die Hälfte aller Männer interessiert sich nicht mehr für seine Kinder nach Trennungen, zahlen auch nicht mehr.
Das System läßt es zu, daß sie sich erfolgreich vor Unterhaltszahlungen drücken können.
Verfolgt man diesen Gedanken zu Ende, muß man zu dem Schluß kommen, daß diese Männer für die aussichtslosen Lebenssituationen der Frauen, und somit der Familien, mit verantworlich sind.
Ein Frauenbild wie das von “Eva” wird dieser Situation wohl kaum gerecht. Denn dieses Frauenbild geht davon aus, daß Frauen Opferlämmer sind, die patriachalische Strukturen gefälligst zu ertragen haben, im Namen der Familie.
Im Namen der Familie in die Sozialhilfe, im Namen der Familie ein dummes Opferlamm während der Mann auf Jagd gehen kann, und seine Zeugungen den dummen Weibern überlassen kann. Schliesslich haben sie ja ihren ehelichen Pflichten genügt.
Diese Familienbilder sind überholt, sie werden dem Alltag nicht mehr gerecht.
Es sei denn man hat genug Kohle sich ein Au-Pair, eine Putzfrau und andere Hilfen leisten zu können.
Dazu muß man als Frau u. U. ja nur “richtig” heiraten.
Dann kann man von konservativen Weltbildern völlig ungehemmt Verhaltensregeln ableiten,
und Frauen das Gefühl lassen, oder geben, sie seien eben nur die Zuchtstuten der Nation die sich zu fügen haben.
Adam und Eva lassen grüßen.
Sie haben es verdient. Das Spiel war leider nicht so schön. Wer schon lange Fußball-Weltmeisterschaften mit erleben darf, hat vielleicht noch die anderen 3 Finalspiele mit den Niederländern im Kopf. Unsere Nachbarn sind auch dort schon ihrer “Holzerei” aufgefallen. Sie haben auch gut gespielt, im Vergleich zu ihren Finalgegnern Spanien. Allerdings hab ich mich wirklich gewundert daß nicht noch mehr Spieler vom Platz mußten. Leider ein fader Beigeschmack, wenn ein Spieler Fußball mit Kickboxen verwechselt, und das in einem Weltmeister-Endspiel mit ca. 60% Bundesligaspielern. Vielleicht klappt das mit dem “Multikulti” auf Dauer dort auch besser.
Nunja, wie schon einmal geschrieben, unsere deutsche Mannschaft wird ihren Weg gehen.
Sie hat mich mit dem deutschen Fußball ein wenig ausgesöhnt. Wenn jetzt Trainer Löw weiter macht, werde ich wieder öfter Fußball schauen. So macht es Spaß, ob Weltmeister oder nicht.
ist mir bei dieser Nationalmannschaft, ehrlich gesagt, egal. Mir hat es noch nie soviel Spaß gemacht bei der Weltmeisterschaft zuzuschauen. Eine junge, spritzige und kreative Mannschaft von einem, für sein Metier, jungen Trainer mit modernen Führungseigenschaften geführt. Jede Startup-Firma kann sich so etwas nur wünschen. Und wer einmal in so einem Team gearbeitet hat, weiß wie schön das ist und wieviel Spaß Arbeit aufeinmal machen kann.
Ich wünsche mir, daß dieser Geist erhalten bleibt und Deutschland sich damit identifiziert.
Ich wünsche mir auch daß Löw weiter macht.
Den Spaniern habe ich diesen Sieg gegönnt, sie waren definitiv besser. Eine gewachsene Mannschaft die sich jahrelang kennt.
Deutschland hat dieses Spiel verloren weil man Leute die sonst keine Fehler machen, auch nicht zu Fehlern zwingen kann. Diese Strategie war vielleicht nicht ganz glücklich gewählt, speziell für so eine stark gewachsene Mannschaft wie Spanien.
Aber dieser Verlust kann nur beflügeln, der weitere Prozess kann nur sein, daß sich tatsächlich zwei gleichwertige Mannschaften im nächsten EM-Finale gegenüberstehen.
Und dann sind beide Plätze eine Ehre, der erste und der zweite Platz.
verteidigt ihren Vorstoss für Websperren.
Ja, muss sie ja wohl, sonst hätten ihre Verlautbarungen wohl wenig Sinn.
Allerdings frage ich mich immer wieder warum gerade weibliche Politiker mit diesem Unsinn um die Ecke kommen. Wir leben in einem demokratischen Staat. Dieser Staat sichert unantastbare Grundrechte zu. Diese Grundrechte haben selbstverständlich auch Kinder.
Und missbrauchte Kinder haben ein Recht darauf dass Bilder und Videos von diesem Missbrauch, falls sie im Netz kursieren, gelöscht werden. Die Betonung liegt auf gelöscht, nicht auf versteckt. Wenn diesen Leuten die Kinder doch so wichtig sind, warum gibt es keine Vorstösse auf internationale Abkommen, dass solche Dateien sofort und ohne Umwege gelöscht werden können. Dazu braucht man keine Websperren, im Gegenteil.
Mit welcher Logik wird denn hier vorgegangen? Wenn eine Seite bekannt ist, wird sie weiter geduldet, aber mit einem Sichtschutz? Was ist denn das für ein Verständnis von Kinderschutz? Was man nicht sieht, passiert auch nicht?
Ich betrachte das als eine Verletzung der Grundrechte von Kindern. Und damit ist das ein reiner Täterschutz, aber kein Schutz für die missbrauchten Kinder. Denn diese haben einen Anspruch darauf, dass diese Bilder sofort und ohne Umwege gelöscht sind.
Dafür müssen Möglichkeiten geschaffen werden, sofort und ohne Umwege löschbar und Punkt. Alles andere ist Profilierung auf Kosten der missbrauchten Kinder.
Letztes Jahr wurde weniger für gemeinnützige Organisationen gespendet. Insgesamt 65 Millionen Euro weniger als im Jahr davor, veröffentlichte der deutsche Spendenrat. Dieses sei auf die allgemeine Krise einerseits und auf den Verzicht von Spendenbriefen zurück zu führen. Diese Spendenbriefe werden von den Organisationen versendet um auf die Spendenmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Einige Organisationen haben das Versenden dieser Briefe eingeschränkt, um mehr Geld für die Leistungen an Bedüftige zu haben.
Da müsste man eigentlich verifizieren, denke ich. Gibt es heute doch mehr Möglichkeiten als durch Briefe an Spenden zu kommen. Dass die Kirche weniger “abbekommen” hat, wundert mich persönlich nicht. Wer will schon Missbrauch und Dekadenz unterstützen. Da erscheint eine Spende direkt an ein Hospitz oder andere kirchliche Einrichtungen wohl angebrachter.
Insgesamt betrachtet ist mein Vertrauen in die Hilfsorganisationen zumindest nicht gestiegen. Denkt man zum Beispiel an Vereinigungen denen die “Spendenfähigkeit” durch den deutschen Spendenrat aberkannt worden ist, diese aber immer noch öffentliich agieren als wären sie der Heilsbringer. Wie z. B. die “deutsche Kinderhilfe”.
Wohlklingende Namen sind oft doch nur Schall und Rauch.
Ha, Facebook heisst, frei übersetzt, Gesichtsbuch.
Die Stiftung Warentest hat Testergebnisse von diversen Internetplattformen veröffenlicht. Getestet wurden Datensicherheit und der Umgang mit persönlichen Daten. Während die inländischen Anbieter ganz gut weg gekommen sind, hagelt es bei Anbietern wie Facebook herbe Kritik. Aus meiner Sicht auch berechtigt. Bei Facebook unterschreibt man quasi den Ausverkauf nicht nur seiner persönlichen Daten, sondern gleich die der Bilder und andere Inhalte, die dort auf deren Server lagern, mit. Man verkauft also quasi sein Gesicht und der Buchmacher kann damit machen was er will. Man hats ja unterschrieben.
Dieser “Trend” im Netz quasi einen Datenstriptease hinzulegen, hat also auch seine Tücken und zeigt wie wahr es bleibt sich seine Freunde gut auszusuchen.
Junge Leute suchen immer neue Leute aus denen Freunde werden könnne, das ist normal. Feiern und Lebensfreude gottseidank auch, trotzdem sollte man aufpassen welche Fotos und Daten von einem selbst irgendwo im Netz hängen und wer mit den Fotos und Videos was anfangen darf. Sobald man Rechte an persönlichen Daten, Texten, Fotos und Videos abgibt, können andere Leute, die kein Interesse an einer persönlichen Freundschaft haben, damit viel Unfug anfangen, welcher u. U. schaden kann.
Bei aller Freude über “viele Freunde” sollte man sein Hirn nicht gleich mit verkaufen.
Bei der Nachricht hatte ich doch gleich wieder ein Stoppschild vor Augen. Und was ist, es geht doch wieder um Sperrung von Darstellungen des Kindesmissbrauchs. Und vorsorglich gleich zur Argumentation, dass es nicht um Meinungsfreiheit geht.
Zum einen, Kindesmissbrauch und jedes andere Verbrechen hat mit Meinungsfreiheit Null, aber auch Null zu tun.
Zum anderen, hat in der BRD eine wirklich breite Diskussion statt gefunden mit dem Konsens, Löschen statt Sperren.
Und das kann nur der einzige Weg sein, weg mit dem Dreck.
Genauso wie mit allen anderen Verbrechen die tagtäglich verübt werden.
Ich frage mich warum immer PolitikerInnen mit dem pschologischen Volkshammer Kindesmissbrauch aus der Versenkung auftauchen und die Implementierung einer Struktur im Netz fordern die Websperren politisch ermöglichen sollen.
Technisch ist das purer Aktionionismus, es müsste dafür eine Infrastruktur geschaffen werden wie in China. Dort wird zum Beispiel der Dalai Lhama “ausgeblendet” und das Massaker seinerzeit mit der die Studetenrevolution beendet wurde.
So kann man es natürlich auch machen, was man nicht sieht, hats nie gegeben oder gibt es auch nicht.
Kurz: Kindesmissbrauch an der Wurzel bekämpfen, Leute die diesen Dreck verbreiten, einknasten und zwar plötzlich.
Webseiten mit derartigen Inhalten löschen. Das kann jeder Provider machen bei dem die Seiten liegen. Jeder gelernte Netzwerktechniker beim zuständigen Provider kann diese Inhalte löschen und/oder unzugänglich machen.
Die Vergangenheit hat gezeigt dass dafür meist eine E-Mail reicht.
Man braucht dafür weder ein Stoppschild noch die Einführung einer passenden Zensurstruktur, die jederzeit für andere Inhalte genutzt werden kann.
Man braucht dafür auch nicht das Grundrecht der Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, egal für welche Argumentation.
Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, Kindesmissbrauch ein Verbrechen.
Beides in einer Argumentation für Websperren zusammen geht nicht.
Folge ich diesen Gedankengängen, dann müssen auch alle anderen Darstellungen von Verbrechen wie Mord und Totschlag hinter ein Stoppschild. Es werden auch Kinder aus nicht sexuellen Motiven geschlagen, ermordet und an Waffen gezwungen. Kinder verhungern, verdursten, sind und werden krank und verkommen im Elend. Das sind auch Verbrechen, aber wieso sollen diese dann nicht hinter einen Vorhang? Nehmen diese Kinder keinen Schaden oder sind seelisch verkrüppelt?
Gilt Kindesmissbrauch nur für Sexualstraftaten, alles andere ist halt so und nicht zu ändern?
In Frankreich wurde eine querschnittsgelähmte Frau aus dem Flugzeug “geworfen”, anders kann man es wohl kaum sehen. Easy, aber nicht jeder darf fliegen. Dabei brauchte diese Frau doch sicher nur einen Sitzplatz. Eine wirklich schlechte Werbung für diese Fluggesellschaft, finde ich.
By the way, Flugreisen werden sowieso immer unattraktiver. Vom Nackscannen mal abgesehen, ist so eine Reise einfach ein Weg der Einschränkungen. Für Entfernungen, welche ich an einem Tag mit Zug oder Auto zurücklegen kann, nutze ich schon lange keine Flieger mehr. Da ist die Bahn tatsächlich erholsamer, auch wenn sie Verspätungen hat.
Quelle: de.yahoo.com
sagen die Forscher. Frauen die Körperlotion kaufen wollen, wollen nur schlanke Frauen in der Werbung sehen. So heute eine Meldung auf yahoo.com. Passt zu einer Meldung, die sogar Erwähnung in einer Nachrichtensendung fand, dass Frauen keine hübschen Verkäuferinnen mögen, oder wars so dass sie keine Verkäuferinnen mögen die hübscher aussehen als sie selber?
Weiss nicht mehr genau, jedenfalls scheinen Frauen anders beworben zu werden als Männer. Glaubt man den vielen Kommentaren zu der Meldung, mögen Männer zwar keine dicken Frauen, aber vollschlanke mit guten Formen schon.
Das muss wohl irgendwas mit den Urinstinkten zu tun haben. Frauen und die Konkurrenz, der Ernährer könnte ja andere Frauen doch schöner und attraktiver finden als man selbst ist, oder sich sieht.
Frauen sind eben anders
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