Ha, Facebook heisst, frei übersetzt, Gesichtsbuch.
Die Stiftung Warentest hat Testergebnisse von diversen Internetplattformen veröffenlicht. Getestet wurden Datensicherheit und der Umgang mit persönlichen Daten. Während die inländischen Anbieter ganz gut weg gekommen sind, hagelt es bei Anbietern wie Facebook herbe Kritik. Aus meiner Sicht auch berechtigt. Bei Facebook unterschreibt man quasi den Ausverkauf nicht nur seiner persönlichen Daten, sondern gleich die der Bilder und andere Inhalte, die dort auf deren Server lagern, mit. Man verkauft also quasi sein Gesicht und der Buchmacher kann damit machen was er will. Man hats ja unterschrieben.
Dieser “Trend” im Netz quasi einen Datenstriptease hinzulegen, hat also auch seine Tücken und zeigt wie wahr es bleibt sich seine Freunde gut auszusuchen.
Junge Leute suchen immer neue Leute aus denen Freunde werden könnne, das ist normal. Feiern und Lebensfreude gottseidank auch, trotzdem sollte man aufpassen welche Fotos und Daten von einem selbst irgendwo im Netz hängen und wer mit den Fotos und Videos was anfangen darf. Sobald man Rechte an persönlichen Daten, Texten, Fotos und Videos abgibt, können andere Leute, die kein Interesse an einer persönlichen Freundschaft haben, damit viel Unfug anfangen, welcher u. U. schaden kann.
Bei aller Freude über “viele Freunde” sollte man sein Hirn nicht gleich mit verkaufen.
